Was ist eigentlich im Glas?
51 Essays über Geschmack, Wahrnehmung und die Geschichten, die wir mittrinken.
Ein Buch von Sergej Münch
Nicht nur Wein.
Sondern alles, was wir mittrinken.
Was trinken wir eigentlich, wenn wir ein Glas Wein trinken?
Nicht nur Wein.
Wir trinken Erinnerungen und Erwartungen, Geschichten und Orte, Literatur und Musik, Farben und Stimmungen – manchmal sogar einen Menschen, mit dem wir gerade am Tisch sitzen.
„Was ist eigentlich im Glas?“ ist eine Sammlung von 51 unterhaltsamen und nachdenklichen Essays über die überraschenden Verbindungen zwischen Getränken, Literatur, Kunst, Geschichte, Psychologie und menschlicher Wahrnehmung.
Es ist kein klassischer Weinführer, kein Verkostungshandbuch und kein Lehrbuch über die Herstellung von Spirituosen.
Es ist eine Einladung, das, was wir trinken, einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.
Kann man Puschkin trinken?
Welche Farbe hat versteinerter Wodka?
Warum schmeckt derselbe Wein an zwei Abenden anders?
Kann ein einziger Tropfen Wasser ein Getränk verändern?
Passt ein Wein zu unserem Sternzeichen?
Und was ist eigentlich wirklich im Glas?
In 51 Essays führt Sergej Münch seine Leser dorthin, wo klassische Weinführer gewöhnlich aufhören.
Es geht um Wein und Wodka, Champagner und Cognac. Aber ebenso um Tschechow und Baudelaire, Psychologie und Alchemie, Liebe und Erinnerung, Kunst und die seltsame Fähigkeit unseres Kopfes, Geschmack zu verändern.
51 Essays. 51 Gläser.
Dieses Buch muss man nicht von vorne nach hinten lesen.
Man darf es aufschlagen wie einen Gedichtband – dort, wo es einen gerade hinzieht.
Und vor allem sollte man es nicht austrinken.
Ein Essay ist wie ein Glas Wein.
Zwei oder drei an einem Abend können vollkommen genügen.
Langsam lesen. Nachschmecken lassen.
Vielleicht etwas einschenken.
Niemand hat gesagt, dass man die ganze Flasche an einem Abend trinken muss.
Über den Autor
Sergej Münch ist Spirituosen-Künstler, Diplom-Ingenieur und Gründer von WITHAL.
Unter dem Leitgedanken „Flavor Engineering — in flüssiger Form“ beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Geschmack und der Frage, wie wir ihn wahrnehmen.
Mit seiner Methode „Sieben Schlücke“ erforscht er außerdem, wie sich die emotionale Wahrnehmung eines Getränks von Schluck zu Schluck verändern kann.
In seinem Buch verbindet er diese Neugier mit seiner Begeisterung für Literatur, Kunst, Geschichte und die kleinen Absurditäten des menschlichen Alltags.
Ein Buch zum Verschenken.
Oder zum Selbertrinken.
Ein gutes Buch und eine gute Flasche Wein haben einiges gemeinsam: Beide können einen Abend bereichern, Gespräche anregen und lange in Erinnerung bleiben.
Deshalb eignet sich „Was ist eigentlich im Glas?“ auch als Geschenk für Weinliebhaber, Spirituosenfreunde und Menschen, die gerne über den Rand ihres Glases hinausschauen.
Das Buch ist erhältlich:
Oder fragen Sie in Ihrem Weinladen nach
„Was ist eigentlich im Glas?“ von Sergej Münch.

